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Helmut Kohl


cover Erinnerungen.

Gebundene Ausgabe
600 Seiten (2004)


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Kurzbeschreibung:
Viel ist über ihn geschrieben worden, doch nur wenig davon war zutreffend. Jetzt ergreift Helmut Kohl selbst das Wort. Er erzählt die Geschichte seines Lebens und damit zugleich die Geschichte Deutschlands seit dem Krieg – klug, kämpferisch und mit manch überraschender Wendung. Immer war er der Jüngste, ob als rheinland-pfälzischer CDU-Landesvorsitzender, als Ministerpräsident in Mainz, als Parteivorsitzender, Oppositionsführer in Bonn oder Bundeskanzler. Mit der Energie des Erneuerers ging Helmut Kohl daran, die Christlich Demokratische Union zu reformieren und Themen zu setzen, die für die Zukunft des Landes von entscheidender Bedeutung waren. Seine Begegnungen und Auseinandersetzungen mit den großen Politikern der Nachkriegszeit – mit Konrad Adenauer und Ludwig Erhard, Willy Brandt und Helmut Schmidt – haben ihn geprägt. Offen schildert er im ersten Band seiner Memoiren auch die dramatischen Kämpfe mit Franz Josef Strauß für die Einheit der Union und um die Macht in Bonn.



cover Mein Tagebuch
1998 - 2000.


Gebundene Ausgabe
360 Seiten (2000)


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Kurzbeschreibung:
In den zwei Jahren seit der Wahlniederlage der Unionsparteien im September 1998 hat Helmut Kohl viele Höhen und Tiefen erlebt. Seit Beginn der Spendenaffäre sah er sich mit einer Kampagne konfrontiert, die ihn zur Unperson machen sollte. Aber wer glaubt, Helmut Kohl werde unter dem Trommelfeuer überzogener Angriffe, dem er ausgesetzt war, ins Wanken geraten, ist eines Besseren belehrt worden.

In persönlicher Art und Weise gibt Helmut Kohl jetzt Auskunft darüber, wie er diese Jahre erlebt hat, indem er sein Tagebuch öffnet. Und plötzlich erfahren viele Ereignisse, die in der Öffentlichkeit als unstrittig dargestellt werden, eine ganz andere Deutung. Es wird offenbar, welche Motive Helmut Kohl leiten, in welchen Bindungen und Loyalitäten er sich bewegt, welche Erfahrungen ihn prägen. Der Leser erlebt den Menschen Helmut Kohl mit all seinen Gefühlen.

Dort, wo er Fehler gemacht hat, gesteht er sie ein. Gleichzeitig wendet er sich kämpferisch und mit aller Entschiedenheit gegen unberechtigte Vorwürfe, die vor allem das Ziel verfolgen, die Geschichte seiner sechzehnjährigen Kanzlerschaft umzuschreiben. Dagegen setzt er überprüfbare Fakten, ergänzt durch seine sehr persönliche Sicht des Geschehens.



cover Helmut Kohl, die Macht und das Geld.

Gebundene Ausgabe
608 Seiten (2000)


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Kurzbeschreibung:
Im November 1999 führten die Ermittlungen der Augsburger Steuerfahnder und Staatsanwälte gegen den Waffenhändler Karlheinz Schreiber zur Enttarnung des illegalen Finanzsystems der CDU und damit zur wohl größten Affäre der deutschen Nachkriegsgeschichte. Die Kette der Enthüllung riss nicht ab, und mit jedem neuen Detail geriet die Union immer tiefer in den Sog des Skandals, der einen Namen trägt: Helmut Kohl.

Der politische Aufstieg des "Schwarzen Riesen" aus Ludwigshafen war aufs engste verknüpft mit den illegalen Praktiken der Parteienfinanzierung. Sie bildeten offenbar einen festen Bestandteil des Systems Kohl, also jenem Macht- und Beziehungsgeflecht, das ihm den Weg ins Kanzleramt ebnete. Gemeinsam mit seinen Kollegen Heribert Prantl und Michael Stiller hat der SZ-Redakteur Hans Leyendecker nun in einem Buch die Hintergründe und den Verlauf der Affäre ausführlich beschrieben und ihre Folgen für die deutsche Demokratie analysiert.

Inzwischen scheint es keine Täter mehr zu geben. Alle benehmen sich, als seien sie unschuldige Opfer. Von Reue keine Spur. Bei so viel Unverfrorenheit macht sich ein gewisser Überdruss breit. Das mühsam gewachsene Vertrauen in die Politik ist verloren, und es wächst wieder einmal die Neigung des Publikums, "Politik zum schmutzigen Geschäft zu erklären, das man einer Kaste von Windbeuteln und Beutelschneidern überlässt. Diese neueste Entwicklung beginnt mit der CDU-Spendenaffäre. Und das ist das Schlimmste, was Kohl dem Land antun konnte."



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