| Einkaufen bei Amazon.de: - Rund um die Uhr - 7 Tage in der Woche - Lieferung in 2-3 Tagen - Kein Risiko |
Die besten Bücher - jetzt Online bestellen bei Buchversand Samland und Amazon.de |
|
Kurzbeschreibung: Um auf andere Gedanken zu kommen, fährt Stefan Lindmann, 37 Jahre, Polizei- kommissar in Südschweden, hinauf nach Norrland. Dort hat sein ehemaliger Kollege Herbert Molin nach seiner Pensionierung gelebt, bis er Opfer eines Gewaltverbrechens wurde. Lindmann entdeckt, dass Herbert Molin ein ehemaliger SS-Mann war, der 1942 als Freiwilliger auf seiten Hitlers in den Krieg zog. Wenig später findet Lindmann ein weiteres, schlimm zugerichtetes Mordopfer vor, Molins Nachbar, einen pensionierten Geiger. War hier zweimal derselbe Täter am Werk? Wer fordert einen toten Mann zum Tango auf? Mankells neuer Kommissar Stefan Lindman, 37, steht vor einem Rätsel: Sein ehemaliger Kollege Herbert Molin ist ermordet worden, und am Tatort werden blutige Fußspuren gefunden, die wie Tangoschritte aussehen. Gibt es einen Zusammenhang mit Molins Vergangenheit als SS-Mann? Lindman ermittelt auf eigene Faust in Mankells Heimatort Härjedalen ... Henning Mankell hat einen grandiosen Kriminalroman geschrieben, der ein Stück deutsch-schwedischer Geschichte erzählt. |
||
|
Kurzbeschreibung: "Das Auge des Leoparden" erzählt von den Erfahrungen eines erwachsenen Mannes auf diesem faszinierenden und fremden Kontinent. Eigentlich hatte der junge Mann nur eine kurze Reise nach Afrika machen wollen, aber dann war er neunzehn Jahre gebliegen. Statt in Uppsala sein Jurastudium zu beenden, übernimmt er in Lusaka die Hühnerfarm einer weißen Engländerin, deren Mann im Busch verschollen ist. Dabei verfolgt er ehrgeizige Reformpläne: Er will neue Häuser für die Schwarzen bauen, ihnen höhere Löhne zahlen und ihren Kindern eine Schule einrichten. Er sorgt für die Witwe eines schwarzen Handwerkers und ihre vier Töchter, deren jüngste für ihn wie eine eigene Tochter wird. Doch bald mehren sich die Zeichen, dass sich die Zustände wohl nicht so rasch in seinem Sinne ändern lassen. Seine weißen Nachbarn werden massakriert. Den Kopf seines getöteten Schäferhundes findet er mit herausgeschnittener Zunge an einen Baum gebunden. Und der Mann, den er für seinen einzigen schwarzen Freund hält, rät ihm, für immer wegzugehen. |
||
|
Kurzbeschreibung: Was ist das für eine Landschaft, durch die Henning Mankells Kommissar Wallander stapft, um Leichen zu finden und seinen Kummer zu pflegen? Was ist das für eine Gegend, in der die Dörfer Skurup, Löderup und Tomellia heiáen und der Trost in belegten Brötchen liegt? Der Südosten Schonens ist seit Jahrhunderten ein Grenzland gewesen: umstritten zwischen Dänen und Schweden, ein Hafen nach Deutschland, Polen und zum Baltikum, der letzte Vorposten der Elche. Von hier aus brach Nils Holgersson auf, um sein Vaterland kennenzulernen, und August Strindberg begegnete dem Inferno. Thomas Steinfeld kennt diese Gegend seit vielen Jahren. Er ist vom Oeresund bis ans Ufer der Ostsee gereist. Und hat ihre Geschichten aufgezeichnet. |
||
|
Kurzbeschreibung: Hacker haben es auf die Datennetze der Weltbank abgesehen, die Weltwirtschaft soll ins Chaos gestürzt werden: Kommissar Wallander steht vor einer neuen Dimension des Verbrechens, einem Computerverbrechen von internationalem Format. Doch obwohl er mehr als einmal an seine Grenzen stößt und auch sein Liebesleben in die Turbulenzen der Ermittlung verwickelt wird, bringt er diesen Fall zu einem erfolgreichen Abschluß. |
||
|
Kurzbeschreibung: Ein Kalb wird bei lebendigem Leib verbrannt, und sechs brennende Schwäne fliegen über den Marebo-See. Frauen verschwinden, eine Amerikanerin wird in der Kirche erdrosselt, und ein Lastwagen voller Dynamit lässt den Dom von Lund in Flammen aufgehen. In seinem Kriminalroman spannt Henning Mankell den Bogen von dem furchtbaren Massaker in Jonestown, Guyana 1978, wo ein religiöser Fanatiker seinen Anhängern befahl, Selbstmord zu begehen, bis zum 11. September 2001. Mankell ist ein atemberaubender Roman gelungen: diesmal mit Linda Wallander in der Hauptrolle. |
||
|
Kurzbeschreibung: Mittsommermord ist Mankells bisher düsterstes und pessimistischstes Buch, das einen trotz erfolgreicher Arbeit zutiefst beunruhigten und verunsicherten Kommissar Kurt Wallander zeigt. Ein Serienmörder wird gejagt. Ein Mörder allerdings, der eine merkwürdige Vorliebe für kostümierte Opfer zu entwickeln scheint. Alles beginnt damit, dass eine Gruppe von Jugendlichen spurlos verschwindet. Monate später findet man die Vermissten erschossen und im Zustand fortgeschrittener Verwesung in einem Naturpark, gerade dort, wo sie vor ihrem Verschwinden gemeinsam ein Mittsommernachtsfest gefeiert hatten. Wallanders Kollege Svedberg wird erschossen in seiner Wohnung aufgefunden -- warum musste er sterben? Zunächst steht ein Zusammenhang der Morde gar nicht zur Diskussion, bis deutlich wird, dass Svedberg selbst im Urlaub heimlich am Fall der verschwundenen Jugendlichen arbeitete. Ein hervorragender Kriminalroman wird eben doch durch mehr gekennzeichnet als nur durch die Originalität seiner Handlung und vordergründige Spannung. Intensiver als jemals zuvor legt Mankell die Psyche seiner Helden und seines Täters offen, ihre Ängste, Sorgen und Beweggründe. Er zeigt die tiefe Krise einer Ermittlercrew an den Grenzen ihrer Leistungsfähigkeit. Und er schafft es wieder, dass der Leser ihm mit angehaltenem Atem folgt. Immer deutlicher wird auch: Henning Mankells Erfolgsgeheimnis ist eigentlich gar keines. Seine Figuren leben! Seine Helden sind aus Fleisch und Blut! |
||
|
Kurzbeschreibung: Kommissar Kurt Wallander wird unfreiwillig Zeuge der Selbstverbrennung eines jungen Mädchens. Wenig später geschieht der erste einer Reihe von Morden, die allesamt mit fürchterlicher Grausamkeit verübt werden und darin gipfeln, daß der Täter jedes seiner Opfer des Skalps beraubt. Verbindungen zwischen den Ermordeten scheinen die einzigen Schlüssel zur Lösung der Mordserie zu sein. Niemand kommt auf die Idee, Zusammenhänge an ganz anderer Stelle zu suchen. |
||
|
Kurzbeschreibung: "Ich hatte Angst, dass das Leben irgendwann so unbegreiflich für mich wäre, dass ich nicht mehr damit zurechtkäme." Der Verzweiflung nahe sinniert Henning Mankells Kommissar Kurt Wallander angesichts zweier unbeschreiblich grausamer Morde, die in kurzer Folge in der Umgebung von Ystad geschehen. Der Täter hatte offenbar die Verbrechen akribisch geplant, seine Opfer gekannt und diese absichtlich leiden lassen. Die Polizei steht unter extremem Druck -- die aufgebrachte Bevölkerung beginnt mit der Organisation von Bürgerwehren, um ihr "Recht" selbst in die Hand zu nehmen. Fieberhaft versuchen Wallander und sein Team, Zusammenhänge zwischen den Morden und Verbindungen der Opfer untereinander in Erfahrung zu bringen. Doch bevor sie zu Ergebnissen kommen können, schlägt der Mörder erneut zu. |
| |
Weitere Bücher zu diesem Thema |