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Nahtod-Erfahrungen


cover Das Innere Land.

Gebundene Ausgabe
320 Seiten (2003)


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Kurzbeschreibung:
Dieses Buch eröffnet tiefe Einblicke in das Innere Land, jenes Grenzland zwischen Leben und Tod, aus dem viele, die es bereisten, verwandelt zurückgekehrt sind. Ob Nahtod-Erfahrungen oder Erlebnisse mit schamanischen Techniken zur Bewusstseinserweiterung - die Schilderungen ähneln sich auf verblüffende Weise. Was die Grenzgänger die »andere Wirklichkeit« nennen, kann uns heute die Wissenschaft einleuchtend erklären.

Ein Buch, das zum Nachdenken anregt und uns das Leben mit neuen Augen betrachten lässt.



cover Als ich am gestrigen Tag entschlief...

Gebundene Ausgabe
330 Seiten (2003)


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Kurzbeschreibung:
Von Platon und Plutarch über Lukian, Beda, Meister Eckhart, P'u Sung-Ling, Heinrich von Kleist, A. Lernet-Holenia, bis hin zu den Gebrüdern Grimm, Karl May, Andrejev, C. G. Jung, C. Einstein, H. G. Wells, Franz Werfel und vielen anderen spannt sich der Bogen dieser beispiellosen Sammlung von 24 teilweise seit langem vergriffenen Jenseits-Erlebnissen aus der Weltliteratur verschiedenster Epochen und Kulturen. In der Gesamtschau wird die individuell und kulturell geprägte Vielfalt solcher Erfahrungen deutlich, gleichzeitig sind faszinierende Gemeinsamkeiten und immer wiederkehrende Grundmuster erkennbar. Der hohe literarische Rang der Autoren und themenbezogene Gemälde berühmter Meister machen diese anspruchsvolle Sammlung zu einem Juwel.



cover Zwischen Leben und Tod.

Broschiert
349 Seiten (2003)


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Kurzbeschreibung:
"Man muss den Tod gründlich verstehen und sich darauf vorbereiten, um ein erfülltes und befriedigendes Leben zu führen." Sätze wie dieser stammen von Peter Stark, dem amerikanischen Autor des Extrem-Buches Zwischen Leben und Tod. Aufgrund seiner risikofreudigen Outdoor-Hobbies, wie Extremskifahren und Wildwasserpaddeln, bot sich dem Abenteurer und Journalisten bereits mehrmals die Gelegenheit, dem Tod ins Auge zu blicken. Doch die größte Auseinandersetzung mit dem Tod widerfuhr ihm laut eigenen Angaben bei der Recherche und Niederschrift dieses Werkes. Und tatsächlich: Lautet noch der erste Satz des Buches "Ich fürchte den Tod", so relativiert sich diese Angst im Laufe der Lektüre zunehmend. Vielleicht ergeht es ja dem ein oder anderen Leser ebenso.

Vorerst mag aber der Ratschlag erteilt sein, dass man sich auf dieses Buch vorbereiten muss. Wer nämlich bereits mit dem morbide wirkenden Titelbild, auf dem eine kurz vor dem Felsabsturz befindliche Person zu erahnen ist, Schwierigkeiten hat, sollte die Buchdeckel lieber zugeklappt lassen. Die nächste Tauglichkeitsprobe stellt das Inhaltsverzeichnis dar: "Wie sich erfrieren anfühlt", "Von einer Lawine verschüttet" oder "Tödliche Luftbläschen" heißen die Kapitel und geben einen Vorgeschmack, was da kommen mag. Stellen sich auch jetzt keine inneren Abwehrreaktionen ein, kann das eigentliche Lesen beginnen.

Die elf abgeschlossenen Stories, die jeweils eine bestimmte Todesart anhand fiktiver Charaktere beschreiben, sind im Übrigen keineswegs blutrünstig oder reißerisch geschrieben, aber dennoch so spannend, dass man das Buch kaum mehr zur Seite legen will. Atmosphärische Anekdoten, etwa wenn die frisch Vermählte Mary geradewegs auf die Katastrophe in Gestalt einer extrem giftigen und mit einem Dutzend drei Meter langer Tentakel ausgestatteten Würfelqualle zuschwimmt, wechseln mit sachlichen und medizinisch-wissenschaftlichen Textpassagen. Anhand detaillierter Beschreibungen wird deutlich, dass Stark neben dem Wissen von Ärzten und Psychologen auch auf die Todeserfahrungen betroffener Personen zurückgreift. Übrigens: Mary überlebt die Annäherung, im Gegensatz zu anderen Figuren, die vor lauter Selbstüberschätzung den entscheidenden Schritt zu weit gehen.



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