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Rüdiger Nehberg


cover Rüdiger Nehberg -
Abenteuer Urwald.


Broschiert
368 Seiten (2005)


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Kurzbeschreibung:
31.7.2003 an der Grenze zu Guyana: Nach intensivem Training bei den Waiapi seilt Rüdiger Nehberg, 68, sich vom Helikopter fünfzig Meter tief in das Dickicht des Regenwalds ab - ohne Kompaß, Karte, GPS oder Funk, ohne Waffe, Trinkwasser und Lebensmittel, ausgerüstet nur mit seiner Survival-Erfahrung. Fünfundzwanzig Tage ist Nehberg mutterseelenallein unterwegs, zuletzt gilt er als verschollen, und als er dann doch dem Dschungel entkommt, wird er polizeilich gesucht. Wie er angriffslustigen Kaimanen und Piranhas begegnete, wie er Schmerzen, Hunger und Ängste überwand und sich schließlich retten konnte, schildert Nehberg hier mitreißend und ehrlich. Im zweiten Teil enthüllt er das blutige Drama um den deutschen "Häuptling" Tatunca Nara, Hüter einer angeblichen indianischen Hochkultur, der bis heute für seine grausamen Machenschaften nicht zur Rechenschaft gezogen wurde.

Über den Autor:
Rüdiger Nehberg, 1935 geboren, ist Deutschlands bekanntester Abenteurer und Überlebenskünstler. Schon seit Anfang der 1970er macht er immer wieder mit seinen gefährlichen und strapazenreichen Expeditionen Schlagzeilen – ebenso mit seinem Engagement für die Rettung der Yanomami, die Erhaltung des Regenwalds und zuletzt mit der Gründung von »TARGET«, einer Initiative gegen die Verstümmelung von Frauen. Seine waghalsigen Reisen sind in vielen erfolgreichen Büchern nachzulesen, und seine Überlebenstipps hat er in dem Buch »Survival-Lexikon« versammelt. Zuletzt wurde ihm der Weitsicht-Preis für Menschenrechte verliehen.



cover Rüdiger Nehberg -
Überleben ums Verrecken.


Broschiert
(2005)


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Kurzbeschreibung:
Rüdiger Nehberg, Deutschlands Survival-Experte Nr. 1, präsentiert sein komplettes Wissen: faszinierende Überlebenstricks aus der Praxis, die zeigen, dass Gefahren kalkulierbar und zu meistern sind. Eine Bibel für Alleinreisende, Abenteurer, Einzelkämpfer und Großstadt-Survivors, ob Mann oder Frau, Jung oder Alt. Das Standardwerk mit konkreten Trainingsbeispielen, zweihundert Zeichnungen und Fotos, aus dem die ganze Erfahrung eines erfüllten und spannenden Lebens spricht - informativ, packend und mit oft tiefschwarzem Humor.



cover Rüdiger Nehberg -
Die Autobiographie.


Gebundene Ausgabe
(2005)


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Kurzbeschreibung:
Auf Wanderschaft gehen, seine Grenzen ausloten - das ist es, was Rüdiger Nehberg von Anfang an will: Als Frühchen drängelt er sich im Mai 1935 vorzeitig in die Welt, und kurz vor Kriegsausbruch büchst er aus: in den Teutoburger Wald, wo der Vierjährige seine erste Nacht im Freien verbringt und, lange bevor man das so nennt, Survival-Erfahrungen sammelt. Typisch für ein Leben, das unkonventioneller nicht laufen könnte. Seit den 1970ern macht Rüdiger Nehberg als Würmerfresser ebenso von sich reden wie mit seinem Kampf für die Yanomami oder gegen weibliche Genitalverstümmelung. Ehrlich und pointenreich schreibt er von seiner Jugend in einem gutbürgerlichen Bankerhaushalt und den ersten abenteuerlichen Reisen, vom Leben als Konditor, Ehemann und Familienvater, von Gewissenskonflikten, islamischer Gastfreundschaft, Risiken und persönlichen Verlusten, Pleiten, Zielen und Erfolgen.



cover Rüdiger Nehberg -
Echt verrückt.


Broschiert
(2005)


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Kurzbeschreibung:
Wer sich über Dieter Bohlens "schnoddrige Schnauze" amüsiert, der sollte unbedingt Rüdiger Nehberg lesen. Nicht dass man Bohlens Promi-Geschichten mit denen des "Survival-Papstes" vergleichen darf. Auch was Persönlichkeitsstruktur, Neigungen und berufliche Schwerpunkte anbelangt, liegen die beiden ziemlich weit auseinander. Aber in puncto Witzig- und Tabulosigkeit lassen sich durchaus Gemeinsamkeiten erkennen. Denn was Deutschlands wohl bekanntester Abenteurer zu Papier bringt, besticht durch seine unverschnörkelte, humorvolle und persönliche Sprache. Manchmal übertreibt der Autor freilich auch, etwa wenn ein schlichter Kaffee zum "harntreibenden schwarzen kolumbianischen Saft" wird oder ein betagter Pfarrer zum "Gottesgreis". Nehberg ist eben immer um blumige, mitunter polarisierende Ausdrücke bemüht, was eines auf keinen Fall aufkommen lässt: Langeweile.

Echt verrückt! ist demnach ein lebendiges Sammelsurium von rund 30 Anekdoten, deren gemeinsamer Nenner Geschichten sind, die in seinen anderen Büchern keinen Platz fanden. Dann hören die Gemeinsamkeiten aber auch schon fast auf. Echt verrückt gestaltet sich etwa die Anordnung der Lese-Häppchen. Mal handelt es sich um Episoden seiner Fahrten im äthiopischen Hochland, seiner Radreisen durch den Balkan oder seiner Indianerprojekte im Regenwald.

Viele Geschichten spielen indessen in Deutschland, quasi in Nehbergs Alltag, etwa wenn er auf der Suche nach seiner entschlängelten Kobra ist, mit Hella von Sinnen einen Survivalkurs abhält oder sich vor laufender Kamera die Venen aufschlitzt und in dessen Folge der Kameramann in Ohnmacht fällt. Gleichzeitig liest man aber auch von pubertären Erfahrungen mit dem ersten Kondom. Dann bewegt sich Nehberg mitunter auf einem schmalen Grat, etwa wenn er im Aufklärungskapitel -- mit 16 Jahren -- nach drei Absätzen immer noch nicht weiß, was das Hoppe-Hoppe-Reiterspiel im Bett nebenan zu bedeuten hat.



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