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Marcel Reich-Ranicki


cover Sieben Wegbereiter.

Broschiert
(2004)


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Kurzbeschreibung:
Schon in seiner Schulzeit im Berlin der dreißiger Jahre hat er ihre Bücher gelesen, bewundert und geliebt. Auf allen Etappen seines bewegten, dramatischen Lebens ist er zu ihnen zurückgekehrt - staunend, gelegentlich auch zweifelnd und letztlich stets aufs neue überwältigt. Was wird bleiben von der deutschen Literatur des zwanzigsten Jahrhunderts? Zunächst die drei Genies, die in der Epik, der Lyrik und im Drama das Jahrhundert auf den Begriff gebracht haben: Thomas Mann, Kafka und Brecht; dann, zumindest teilweise, das Werk der Romanciers Döblin und Musil, des Erotikers Schnitzler und des Feuilletonisten Tucholsky.

Reich-Ranicki zieht in seinen Essays die Bilanz einer lebenslangen Passion, aus der eine Profession wurde. Er zeigt, daß jene, denen wir Verse und Prosa von höchster Qualität verdanken, allesamt schwache Menschen waren, leidend und einsam, gequält von Ehrgeiz und Eitelkeit. Er zeigt ihre Lächerlichkeit, ihre Originalität, doch vor allem ihre Größe, ja ihre Erhabenheit.

Dieses Buch ist ein polemisches Plädoyer für die deutsche Literatur, eine so ungewöhnliche wie leidenschaftliche Liebeserklärung.



cover Mein Leben.

Broschiert
(2003)


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Kurzbeschreibung:
Lange Zeit hatte Marcel Reich-Ranicki die Niederschrift seiner Autobiographie vor sich hergeschoben. Dennoch wurde er von Freunden und Bekannten ermutigt und gedrängt, von Verlegern mit Geld gelockt. Sechs Jahre schrieb er an seinen Erinnerungen. Jetzt, im Alter von 79 Jahren, hat er sie vorgelegt.

Das Buch ist in fünf Teile gegliedert, wobei der Schwerpunkt auf der Zeit vor 1958 liegt. Die ersten beiden Abschnitte zeigen die Entwicklung und die Leidenszeit des Schülers und jungen Mannes, die in höchstem Maße von den Ereignissen der Zeitgeschichte geprägt ist. Es sind dies die Kindheit in Polen, die Jugend im nationalsozialistischen Berlin und schließlich die eindringlich und zugleich in einem ruhigen Tonfall geschilderten Zustände im Warschauer Getto. Nach dem Neuanfang im kommunistischen Polen erfolgt dann die Zäsur: Ende Fünfziger zieht es Reich-Ranicki in die Bundesrepublik.



cover Marcel Reich Ranicki. Sein Leben in Bildern. Eine Bildbiographie.

Gebundene Ausgabe
288 Seiten (2000)


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Kurzbeschreibung:
Marcel Reich-Ranicki hat im Grunde alles erreicht, was ein Kunstrichter erstreben kann: Er wurde zum bedeutendsten und einflussreichsten Kritiker seiner Zeit. Über die vielen Jahre seines Wirkens hinweg wurde er gefürchtet und respektiert, doch kaum geliebt. Er blieb ein Außenseiter. Auch dank seiner Autobiografie "Mein Leben" ist er nun endgültig nicht mehr wegzudenken aus den letzten vierzig Jahren der deutschen Literatur und des literarischen Lebens.

Mit bisher mehr als einer halben Million verkauften Exemplare hat Reich-Ranicki eines der erfolgreichsten deutschsprachigen Bücher der letzten Jahre geschrieben. So erscheint es nur folgerichtig, dass seine Autobiografie mit "Marcel Reich-Ranicki. Sein Leben in Bildern" eine kongeniale Ergänzung gefunden hat.

Herausgeber Frank Schirrmacher hat zusammen mit Reich-Ranicki den Band zusammengestellt: Das Ergebnis ist nicht bloß ein Fotoalbum, sondern eine liebevolle und überlegte Montage, die das Leben des Kritikers dokumentiert. Der Bogen reicht von Kindheit und Jugend in Polen und Berlin, dem Leben im Getto, der Zeit des Erfolges in der Bundesrepublik und endet mit der Wiederbegegnung mit den Orten der Jugend im heutigen Berlin. Zu sehen ist der heute Achtzigjährige über die Jahre hinweg allein und mit Familie, zusammen mit Autoren, Verlegern und Kritikern



cover Enthusiasten der Literatur.

Gebundene Ausgabe
291 Seiten (2000)


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Kurzbeschreibung:
Als glücklichen Bewunderer und noblen Enthusiasten der Literatur charakterisiert Marcel Reich-Ranicki Golo Mann, den Sohn, der seine eigenen Bücher erst schreiben konnte, als der bewunderte Vater Thomas Mann tot war. Um Literatur und um den Schatten des Vaters kreist auch das Gespräch zwischen Golo Mann und Marcel Reich-Ranicki, zu dessen Zeugen wir als Leser des Briefwechsels werden. Aus der Bitte Reich-Ranickis um Rezension eines Buches für die Frankfurter Allgemeine Zeitung - "In dieser Zeitung ist immer Platz für Sie" - entwickelt sich eine Erörterung des komplizierten Mobiles der Familie Mann.

Auf Marcel Reich-Ranickis Aufsätze und seine Studien über "Thomas Mann und die Seinen" antwortet Golo Mann detailliert. Er erzählt Anekdoten, die das kritische Moment der Homosexualitdt des Vaters betreffen, und schreibt über das Verhältnis der Geschwister untereinander, die alle unter dem übermächtigen Prinzipal litten. "I want to be myself and not the son", lautet das bittere Apergu Golo Manns, das er nicht zufällig in einer Fremdsprache notierte.



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