| Einkaufen bei Amazon.de: - Rund um die Uhr - 7 Tage in der Woche - Lieferung in 2-3 Tagen - Kein Risiko |
Die besten Bücher - jetzt Online bestellen bei Buchversand Samland und Amazon.de |
|
Kurzbeschreibung: Bundeskanzler Gerhard Schröder und der spanisch-französische Schriftsteller mit Ministererfahrung Jorge Semprun haben sich in Berlin getroffen, um gemeinsam über die Linke und Europa zu diskutieren: von der historischen Aneignung des Kriegsendes aus deutscher und französischer Sicht über den Widerstand vom 20. Juli, die Re-Demokratisierung Deutschlands und den Begriff der Nation bis hin zur Erweiterung der EU und ihren Konsequenzen. Dazu zählen die europäische Verfassung, eine europäische Armee, die Rolle Frankreichs und Deutschlands als Motor der Gemeinschaft und schließlich die Frage, warum die demokratische Linke das Thema Europa erst so spät entdeckt hat. Entstanden ist ein spannender Dialog, der aus deutscher wie französischer, aus praktischer wie theoretischer Sicht auf eine Standortbestimmung der europäischen Linken abzielt. |
||
|
Kurzbeschreibung: Gerhard Schröder ist der erste Kanzler nach 1945, der sein Amt in der Hauptstadt Berlin ausübt, und er ist der erste Kanzler nach 16jähriger Kohl-Regentschaft. Reinhard Urschel kennt Schröder so lange und so eng wie kaum ein anderer Journalist. Ihm ist ein kritisches und offenes Buch gelungen. Als erster Kanzler der 68er-Bewegung ist Gerhard Schröder alles andere als ein Verfechter linker Reformpolitik. Ganz im Gegenteil, er ist der Auto-, der Medien- und der Freund-der-Bosse-Kanzler. Seine Herkunft aus den sprichwörtlichen Kleine-Leute-Verhältnissen greift als Erklärung für seinen Machtdrang zu kurz. Reinhard Urschel porträtiert einen demokratischen Pragmatiker, der wesentlich mehr Gemeinsamkeiten mit Helmut Schmidt aufweist als mit dem linken Parteiflügel. Und er beschreibt sowohl bislang unbekannte Details des Machtkampfes mit Oskar Lafontaine als auch das Verhältnis zu Johannes Rau und Rudolf Scharping. |
||
|
Kurzbeschreibung: Würde man den Verlauf der ersten vier Jahre Gerhard Schröders im Amt des Kanzlers der Bundesrepublik Deutschland als Kurve zeichnen, sie würde erhebliche Ausschläge zeigen - nach oben wie nach unten. Dem glanzvollen Einzug ins Bonner Kanzleramt folgte ein negatives erstes Regierungsjahr. »Wir haben damals in den Abgrund geblickt«, gibt Schröder mittlerweile zu. Heute, gut zwei Jahre später, feiert ihn die konservative »Welt« als den »unbestrittenen Beherrscher der deutschen Politik«, der sich »anschickt, noch während seiner ersten Amtszeit zum maßgeblichen Regierungschef des Kontinents aufzusteigen«. Das Formhoch muss aber nicht zwangsläufig anhalten. In den zurückliegenden Jahren hat die Regierung Schröder mehrfach ihre Fähigkeit zum unvorhergesehenen Fiasko unter Beweis gestellt. Haben die erstaunlichen Schwankungen damit zu tun, dass Schröder auf politisch unsicherem Grund agiert? Fehlen ihm die notwendigen politischen und persönlichen Fundamente, um die Deutschland AG durch schwierige Zeiten zu bugsieren? Oder sind die Zeiten so, dass sie nur von einem pragmatischen, ideologisch nicht festgelegten Mann gestaltet werden können, der dann und wann zwangsläufig einmal irren muss? Schröder selbst hatte bei Amtsantritt nur vage Vorstellungen davon, wie die Politik der »neuen Mitte« aussehen sollte: den Reformstau auflösen, Deutschland »flott« kriegen, die Arbeitslosigkeit reduzieren. Aber einen .... |
| |
Weitere Bücher zu diesem Thema |