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Kurzbeschreibung: In unserer Gesellschaft sind die kulturellen, politischen und familiären Maßstäbe ins Wanken geraten. Misstrauen, Orientierungslosigkeit und Angst vor dem vermeintlich Fremden wachsen. Ulrich Wickert beschreibt den Zustand der sozialen Wirklichkeit und zeigt Handlungsinitiativen für eine Umsetzung moralischer Werte im täglichen Leben auf. »Nur wer sich zur Gemeinschaft gehörig fühlt, der akzeptiert auch deren Werte und empfindet ethische Regeln als Maßstab des Handelns. Das gibt Halt.« Ulrich Wickert. Über den Autor: Ulrich Wickert wurde 1942 in Tokio geboren, wo sein Vater deutscher Botschafter ist. Die Tätigkeit seines Vaters ließ ihn früh zum Kosmopoliten werden: Seine Schulzeit verbrachte er zum großen Teil in Paris. Nach dem Abitur folgte ein Jurastudium in Bonn und mit einem Fulbright-Stipendium an der University of Conneticut. Nach dem ersten juristischen Staatsexamen wurde er freier Mitarbeiter beim WDR. Von 1969 bis 1977 war er als Redakteur beim Fernsehmagazin. |
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Kurzbeschreibung: Viele Jugendliche wollen heute aus Frustration von Politik und gesellschaftlichem Engagement nichts mehr wissen. In lebendigen Geschichten und Gesprächen veranschaulicht Ulrich Wickert, wie viele Möglichkeiten der Mitbestimmung im Alltag es doch noch gibt. |
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Kurzbeschreibung: Ulrich Wickert, Moderator der "Tagesthemen", macht sich in diesem Essay Gedanken über den Wertewandel in unserer Zeit. Er führt konkrete Beispiele aus Politik und Gesellschaft an, die verdeutlichen, daß Betrug zum alltäglichen Leben gehört. Er zeigt, in welchem Maße dieser Werteverlust unsere Gesellschaft belastet, und fragt nach Orientierungshilfen, die der Mensch in einer Zeit des Umbruchs dringend benötigt. |
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